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DG1 (Dialock Generation 1)

Allgemein - Wie gehe ich mit verloren gegangenen Transpondern um?

Wie gehe ich mit verloren gegangenen Transpondern um?

Man sollte als erstes einen Ersatzschlüssel für den verlorenen Transponder kodieren. (Achtung! Bei Personalkeys auf korrekte Personal- und Transponderkennung, bei Gastkey auf die korrekte Raumnummer achten!)

Gehen Sie dazu in die ensprechende Software:

  • Bei Personalkeys
    • DG1: Personnel Software
    • DG2: Dialock 2 Weboberfläche
  • Bei Gastkeys
    • DG1: Hotel/Clinic oder KeyWriter
    • DG2: KeyWriter

Nachdem der neue Ersatztransponder erstellt wurde, muss man diesen einmal an jede berechtigte Tür halten. Dies überschreibt an jeder Tür den verlorenen Transponder und macht diesen ungültig. Wenn Sie sich unsicher sind, sollten Sie den Transponder an jede Türe halten.

Nun haben Sie prinzipiell den verloren Transponder ungültig gemacht und besitzen eine exakte Kopie des verlorenen Transponders.

Diesen können Sie nun entweder der Person wieder aushändigen oder erneut mit anderen Daten kodieren.

Der verlorene Transponder hatte Generalschließrecht. Muss ich den neuen Ersatzkey wirklich jedem Terminal präsentieren?

Leider ja. Denn da es sich in den meisten Fällen um Offline-Türen handelt, erfahren diese nicht automatisch, wenn in der Software ein neuer Key ausgestellt wird. Jedes Terminal muss daher aktiv erfahren, sobald ein Key mit neuem Austelldatum bzw. neuerer Generation existiert.

Ich kenne die Transponderkennung/-nummer des verlorenen Transponders nicht. Wie mache ich diesen ungültig?

Da Transponder durch das Präsentieren einer aktuelleren Kopie am Terminal erst dort ungültig werden, gibt es leider in diesem Fall keine Möglichkeit, den Transponder ungültig zu machen. Wir empfehlen Ihnen in diesem Fall, die Personalliste einmal genauer zu prüfen und diese ggf. mit den übrigen im Umlauf befindlichen Keys abzugleichen.


CT

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Montage- und Bedienungsanleitungen

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DG1 - Generationsfehler

DG1 - Generationsfehler

Wozu sind Generationen da?
Ein Transponder erhält beim Beschreiben immer eine Generation oder ein Austelldatum. So ist sichergestellt, dass immer nur der aktuellste Transponder akzeptiert wird.

Der Generationsfehler kann sowohl bei Gasttranspondern, als auch bei Personaltranspondern auftreten. Der Fehler kann auf mehrere Arten auftreten, zum Beispiel, wenn man eine Ersatzkarte anstatt eines Duplikats erstellt und diese Ersatzkarte dann vor die Zimmertür hält. Generationsfehler können auch bei parallelen Datenbanken entstehen. In dem Fall muss man die Generationen händisch in eine der Datenbanken einpflegen und für alle verwendeten PCs eine gemeinsam geteilte Datenbank einrichten
(Für die Anpassung von Datenbanken wird die Kontaktaufnahme mit unserem Support dringend empfohlen!).

Der Fehlercode äußert sich in der DG1 mit 3x Piepen (Fehler 3 bei Gastkarten) oder 5x Piepen, Pause, 5x Piepen (Fehler 10 bei Personalkarten).

Lösung bei Gasttranspondern

Gastgenerationen können einen Wert von 0 bis 63 betragen. Standardmäßig werden 32 Gastgenerationen dabei nach unten blockiert. Hat eine Gastkarte zum Beispiel die Generation 32, ist gültig und wird vor das Terminal gehalten, erhöht das Terminal die aktuelle Generation und blockiert alle Generationen von 0 bis 31 (bei einer Generation von 0 werden 32-63 blockiert).
Erhalten wir jetzt also einen Generationsfehler, befinden wir uns in diesem Beispiel im blockierten Bereich von 0 bis 31.

Um das Problem bei Gastkarten zu beheben, müssen wir die Generation dieser manuell erhöhen. Dies kann man auf zwei Arten machen.

Lösung bei Gasttranspondern - Methode 1

Um Generationen am Terminal zu erhöhen,  gehen Sie wie folgt vor (MDU/ Handgerät benötigt):

1. Halten Sie den Konfigurationstransponder (Beam05) vor Ihr Terminal (beginnt zu blinken)
2. Halten Sie nun einen privilegierten Transponder (z.B. Haustechniker) vor das Terminal (durchgehendes leuchten / Kommunikationsmodus)
3. Vom Hauptmenü der MDU (Handgerät) aus wählen sie "Techniker" (dritter Menüpunkt)
4. Wählen Sie "Gastgeneration" und halten Sie die MDU vor das Terminal
5. Auf dem Display sehen Sie die momentane Gastgeneration
6. Tippen Sie eine Zahl ein, die um 20 höher ist, als die angezeigte (Falls die Nummer größer als 63 ist, so zählen sie den Übertrag bei 0 weiter/ z.B. Wenn die momentane Generation 53 beträgt -> Generation 9).
7. Überprüfen Sie, ob der Kommunikationsmodus noch aktiv ist und übertragen Sie die neue Generation, indem Sie den grünen Haken drücken.
8. Beenden Sie den Kommunikationsmodus durch drücken des ober roten Kreuzes auf der MDU und überprüfen Sie, ob der Gasttransponder nun akzeptiert wird.
9. Falls dieser nicht akzeptiert wird, so wiederholen Sie den Vorgang und erhöhen Sie die Generation erneut.

Lösung bei Gasttranspondern - Methode 2

Um die Generation der Gastkarte zu erhöhen, führen Sie einen neuen CheckIn mit den gleichen Parametern wie zuvor durch. Die Generation wird dadurch um 1 erhöht. Sollte die Gastkarte dann immer noch nicht funktionieren, führen Sie mit der gleichen Karte so viele neue CheckIns durch, bis Sie wieder aus dem gesperrten Bereich herauskommen. (max. 32 CheckIns). Falls Sie sich die Generation am Terminal ausgelesen und gemerkt haben, können Sie die Generation der Gastkarte im KeyWriter oder in der Hotel Software auslesen. Klicken Sie dafür in der Software auf "Key lesen". Dann kann man die Generation der Karte sehen und entsprechend oft einen CheckIn durchführen, um die Generation mithilfe der Software zu erhöhen.

Lösung bei Personaltranspondern

Um die Generation bei Personaltranspondern zu erhöhen, erstellen Sie über die Personnel Software einen Ersatzkey für die entsprechende Transponder-ID (Key-Nr.). Dadurch wird dieser entsprechend eine Generation hochgesetzt.
Oft reicht es, wenn dies einmal getan wird. Sollte der Fehler 10 aber weiterhin ausgegeben werden, führen Sie dies so oft durch, bis der Transponder wieder akzeptiert wird.


DG1 - KeyWriter - Fehler 4103

DG1 - Fehler 4103

Der Fehler 4103 ist ein Hardware-Initialisierungsfehler und tritt auf, wenn die Kommunikation zwischen der Kodierstation und der Software gestört ist. Er ist ein Fehler, der in allen Versionen der HMS auftreten kann.

ES100 / Pyramide (Dialock 1):

Die ES100 bzw. Pyramide greifen direkt auf einen COM-Port des PCs zu. Sollte die Kommunikation gestört sein, ist der erste Schritt, die Kodierstation vom Strom zu trennen und neu anzustecken.
Starten Sie anschließend die Software, mit der Sie die Karten kodieren, neu.

WICHTIG: Es können keine zwei verschiedenen Softwares gleichzeitig auf die Kodierstation zugreifen. Starten Sie also immer nur eine Software zum Kodieren der Karten.

Funktioniert die Kodierung anschließend immer noch nicht, drücken Sie Windows + R und geben Sie im Fenster "devmgmt.msc" ein.

devmgmt.msc

Vergewissern Sie sich, dass der Dialock Encoder in der Liste unter "Anschlüsse (COM & LPT)" auftaucht.

WICHTIG: Sollte hier ein gelbes Dreieck mit einem Ausrufezeichen am Gerätesymbol auftauchen, kann es sein, dass für den Encoder ein Treiber benötigt wird.


DG1 - KeyWriter Fehler 4098 / Fehler 4099

DG1 - Fehler 4098 / Fehler 4099

Der Fehler 4098 ist ein Schreibfehler. Es kann auftreten, wenn Karten von der Kodierstation nicht korrekt beschrieben werden, oder wenn die Kodierstation das Pattern der Transponder nicht erkennt.

Der Fehler 4099 ist ein Lesefehler. Er kann auftreten, wenn Karten von der Kodierstation nicht korrekt gelesen werden, oder wenn die Kodierstation das Pattern der Transponder nicht erkennt.

Dies kann verschiedene Ursachen haben.

Lösungsweg (Zusammenfassung)

  • Stellen Sie sicher, dass die Karte korrekt auf der Kodierstation liegt.
  • Überprüfen Sie, ob der Fehler bei mehreren Karten auftritt. Sollte nur eine Karte betroffen sein, kann die Karte auch defekt sein.
  • Stellen Sie sicher, dass die Kodierstation nicht auf Metall oder in unmittelbarer Nähe von anderen RFID-fähigen Geräten (bspw. EC-Kartenlesern) steht.
  • Starten Sie die HMS Dienste neu.

Lösungsweg (detailliert)

1. Stellen Sie sicher, dass die Karte korrekt auf der Kodierstation liegt.

Manchmal tritt der Fehler auf, wenn man beim Kodiervorgang die Karte zu schnell von der Kodierstation entfernt. Stellen Sie also sicher, dass beim die Karte beim Kodiervorgang lange genug auf der Kodierstation liegt.

2. Überprüfen Sie, ob der Fehler nur bei einzelnen Karten auftritt.

Tritt der Fehler nur bei einer Karte auf, dann testen Sie die die Kodierung mit anderen Karten und legen die nicht funktionierende Karte zunächst beiseite. Testen Sie die Karte nach Schritt 3 erneut. Sollte der Fehler weiterhin auftreten, kann es sein, dass die Karte einen Defekt hat.

Sind mehrere oder gar alle Karten betroffen, ist ein gleichzeitiger defekt der Karten nicht auszuschließen, aber unwahrscheinlich. Legen Sie diese Karten auch zunächst zur Seite und testen Sie die Kartenkodierung nach Schritt 3 erneut.

3. Schließen Sie externe Störfaktoren aus.

Kodierstationen beschreiben Transponder mithilfe der RFID Technologie, einer drahtlosen Übertragungsmethode. Diese Signale können leicht durch externe Faktoren beeinflusst werden. Stellen Sie daher sicher, dass die Kodierstation nicht auf Metall oder einem anderen leitenden Material patziert ist und achten Sie darauf, dass genügend Abstand zu anderen RFID-fähigen Geräten eingehalten wird. Hierzu zählen bspw. EC-Kartenleser.

4. Überprüfen Sie, ob die Dialock HMS Dienste laufen

WICHTIG!: Die folgenden Schritte müssen u.a. vom Server aus durchgeführt werden!

  1. Öffnen Sie die Windows Dienste und suchen Sie nach den "Dialock HMS" Diensten.
  2. Überprüfen Sie, ob diese alle generell ausgeführt werden und starten Sie bei Bedarf nicht ausgeführte Dienste. Hierbei müssen mindestens die Dienste "Administration" und "Service Monitor" auf dem Server und der "Key Management" auf jedem verwendenten Client gestartet sein.
  3. (Optional bei Verwendung eines PMS:) Starten Sie die weiteren HMS-Dienste, die für die Komunikation mit des PMS benötigt werden. Für die Startreihenfolge beachten Sie die ausführliche Anleitung.

Starten Sie anschließend Ihre Software neu, mit der Sie die Karten kodieren, und testen Sie die Keyerstellung mit den vorher zur Seite gelegten Karten.

Hier finden Sie die ausführliche Anleitung zum Dienstneustart:

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DG1 - Terminal-Programmierung

DG1 - Terminal-Programmierung

Ab Werkszustand:

  1. Uhrzeit und Datum auf der MDU (Handgerät) prüfen: "Hauptmenü">"MDU Funktionen" > "MDU Uhr"
  2. Konfigurationstransponder Beam (05) kurz an das Terminal halten (LEDs leuchten dauerhaft: Kommunikationsmodus)
  3. In der MDU im Hauptmenü "Terminalfunktionen" > "Konfiguration" > "Serieninbetriebnahme" auswählen und die passende Raumbezeichnung aussuchen.
  4. MDU ans Terminal halten und den Raum mit dem Häkchen (grün) bestätigen
  5. Die Daten werden auf das Terminal übertragen. Bei erfolgreicher Übertragung erscheint im Display "Terminal programmiert"
  6. Den Kommunikationsmodus durch Drücken des oberen Kreuzchen auf der MDU am Terminal beenden.

Das Terminal ist nun programmiert.


Bereits programmiert (Bestandszustand):

  1. Uhrzeit und Datum auf der MDU (Handgerät) prüfen: "Hauptmenü">"MDU Funktionen" > "MDU Uhr"
  2. Konfigurationstransponder (Beam05) kurz an das Terminal halten. (LEDs blinken: warten auch 4-Augen-Prinzip)
  3. Privilegierten Transponder während des Blinken ans Terminal halten. (LEDs leuchten dauerhaft: Kommunikationsmodus)
  4. In der MDU im Hauptmenü "Terminalfunktionen" > "Konfiguration" > "Serieninbetriebnahme" auswählen und die passende Raumbezeichnung aussuchen.
  5. MDU ans Terminal halten und den Raum mit dem Häkchen (grün) bestätigen
  6. Die Daten werden auf das Terminal übertragen. Bei erfolgreicher Übertragung erscheint im Display "Terminal programmiert"
  7. Den Kommunikationsmodus durch Drücken des oberen Kreuzchen auf der MDU am Terminal beenden.

Das Terminal ist nun wieder programmiert.


Stand Alone (ohne Software):

  1. Total-Reset (nach Anleitung) durchführen. (Programmier- und Löschkarten werden dabei aus dem Speicher gelöscht)
  2. Terminal blinkt grün (Verlangt Programmierkarte) > Programmierkarte an Terminal halten.
  3. Terminal blinkt rot (Verlangt Löschkarte) > Löschkarte an Terminal halten

Anschließend können Benutzerkeys eingelernt werden:

  1. Programmierkarte an Terminal halten > Terminal blinkt grün (wartet auf Userkeys)
  2. Userkey an Terminal halten.
  3. Warten bis die Blinkphase beendet ist.

DG1 - Terminals - Uhrzeitproblem

DG1 - Uhrzeitproblem

Eines der häufigsten Probleme in Zusammenhang mit nicht mehr funktionierenden Gastkarten ist das Uhrzeitproblem. Häufig tritt dieser Fall dann auf, wenn Batterien an Zimmertüren gewechselt wurden oder wenn ein Stromausfall stattgefunden hat und der Wandleser bspw. an der Eingangstür die Karten nicht mehr erkennt.
Um die Uhrzeit selbst zu prüfen und zu setzen, gibt es folgende Anleitung:

Sie benötigen: MDU100, Konfigurationstransponder Beam 05 und einen privilegierten Personaltransponder (z.B. die Generalkarte des Chefs oder Haustechnikers)

1. Uhrzeit und Datum auf der MDU (Handgerät) prüfen: "Hauptmenü" > "MDU Funktionen" > "MDU Uhr"
2. Konfigurationstransponder (Beam05) kurz an das Terminal halten. (LEDs blinken: warten, auch 4-Augen-Prinzip genannt)
3. Privilegierten Transponder während des Blinkens ans Terminal halten. (LEDs leuchten dauerhaft: Kommunikationsmodus)
4. Im Hauptmenü der MDU "Terminalfunktionen" > "Info" > "Terminaluhr" auswählen und ans Terminal annähern.
5. Auf dem Display wird die Terminal Zeit angezeigt.
6. Wenn diese Zeit von der aktuellen Zeit abweicht, den schwarzen Knopf links oben drücken, um die Zeit der MDU zu übertragen und ans Terminal annähern (Terminal blinkt kurz auf und im Display wird die neue Terminal Zeit angezeigt.
7. Das obere rote Kreuzchen drücken, um den Kommunikationsmodus zu beenden.


DG1 - Wie und wo starte ich die Dialock HMS Dienste neu?

DG1 - Wie und wo starte ich die Dialock HMS Dienste neu?

Hin und wieder kann es vorkommen, dass etwa Karten über den KeyWriter oder das PMS nicht mehr kodiert werden können. In dem Fall kann es dann helfen einen oder mehrere Dienste neu zu starten. Hier erfahren Sie, wo Sie die relevanten Dienste finden und diese (neu-)starten können.

WICHTIG! Die folgenden Schritte müssen u.a. vom Server aus durchgeführt werden. 

1. Windows Dienste aufrufen

Drücken Sie Windows + R und geben Sie "services.msc" ein. Nun öffnet sich die "Dienste" Anwendung. Klicken Sie einmal mit Linksklick in die Auflistung und tippen Sie ein "H" auf der Tastatur, um zu den Diensten mit H wie "Häfele" zu springen.

2. Dialock HMS Dienste prüfen und neustarten

In der unten dargstellten Abbildung sehen Sie, welche Dienste insgesamt auf dem Server sein können. Immer vorhanden sein sollten "Administration" und "ServiceMonitor". Der "KeyManagement" muss auf jedem PC installiert sein, bei dem auch der "KeyWriter" verwendet wird und die Kartenkodierung erfolgen soll. Dies kann aber muss nicht der Server sein.

Die Dienste "Distributor" und "Fidelio" sind optional und deren Notwendigkeit hängt davon ab, ob ein PMS eine dieser Schnittstellen verwendet. (Hierzu ggf. das verwendete Protokoll in den Klammern beachten.)

Beim Starten sollte folgende Reihenfolge beachtet werden:

  1. Administration
  2. Service Monitor
  3. KeyManagementService (jeweils auf jedem verwendeten Client!)

Anschließend optionale Dienste:

  1. Distributor (verwendet XML)
  2. Fidelio (verwendet FIAS)
HMS-Dienste

Dialock 1 Dokumente

Türterminals

Möbelterminals

Programmierung

Wandterminals

Lockerlocks

Nicht länger unterstützt


DT100

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Montage- und Bedienungsanleitung DT100

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Montageanleitung Glasadapter DT100

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DT210

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Montageanleitung DT210/DTSH V3

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DT400

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DT510

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Ergänzung zur Montageanleitung

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Montageanleitung DT600FH

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FT130

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MLA6P

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